Unser Anspruch

„Passion – Handwerk – Technik: Diese Trias ist der Schlüssel zu hervorragenden Behandlungsergebnissen – da bin ich mir sicher. Aber reicht es, ein guter medizinischer Handwerker zu sein?

Das griechische Wort für Formung -plastikos- hat mich inspiriert, die medizinische Körperformung (med-plast) für die Lipödem-Chirurgie auf höchstem Niveau anzubieten: Die PLASTISCHE Lipödem-Chirgurie. Dazu gehört für mich nicht nur die Operation, sondern natürlich auch die vertrauensvolle, individuelle und sichere Begleitung jeder einzelnen Patientin, vom Erstgespräch bis zum letzten Kontrolltermin.

Wir freuen uns auf Sie!“

Ihr

Unterschrift

Dr. med. Frank Labschies
Facharzt für Plastische & Ästhetische Chirurgie

Dr. med. Frank Labschies

Passion

„Wissen, Erfahrung und Begeisterung rund um die medizinische Körperformung sind nicht alles:
Die Leidenschaft ist das richtige Maß für das wirklich Wichtige: der unbedingte Wille, das bestmögliche Ergebnis für Sie herauszuarbeiten. Dabei eint sich handwerkliches Geschick zusätzlich mit Sicherheit und Komfort.

Sich in die Sicht des Patienten zu versetzen und Sie mit Empathie stets an Ihrer Seite zu unterstützen.

Dies ist das Leistungsversprechen gegenüber jedem Patienten von med-plast.

Für Ihr bestmögliches Ergebnis!

Handwerk

Dr. Labschies arbeitete als Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie von Anfang an mit der WAL (Wasserstrahl-Assistierte Liposuktion). Zu Beginn der 2000er Jahre gab es auf die Frage der Sicherheitsgrenzen von zu entfernenden Volumina und den zu behandelnden Körperoberflächen noch keine ausreichende Erfahrung mit der WAL.

Durch die gemeinsame Arbeit mit dem Lipödem-Experten Dr. Heck in Mühlheim wurden neue Definitions-Grundlagen für Mega-Liposuctions via WAL geschaffen („>5 Liter“).

Dr. Labschies folgte dem Anspruch, die Lipödem-Operation mit dem Handwerk eines Plastischen Chirurgen zu verbinden –  wir nennen dies heute bei med-plast die

„Plastische Lipödem-Chirurgie“:

  1. Ganzheitlich: Die Bestimmung der individuellen Verteilung des Lipödemgewebes, bezogen auf die gesamte Körperoberfläche und nicht nur auf die Extremitäten ist für ein nachhaltiges OP-Ergebnis zentral.
  2. Punktgenau: Der Widerspruch zwei verschiedene Operationsziele zu erreichen erfordert eine Punktlandung. Einerseits soll „alles weg“ damit auch nichts mehr weh tut. Andererseits soll die „perfekte Rest-Schicht“ stehen bleiben, um die natürlichen Funktionen von Körperfett zu bewahren.
  3. Optimiert: Das optimalen Erscheinungsbildes bedarf der Kenntnisse und Fertigkeiten des Plastischen Chirurgen. Eventuelle adjuvante Therapieoptionen führen zum bestmöglichen individuellen Ergebnis.

 

Technik

Die Wasserstrahl-Assistierte Liposuktion (WAL) ist die innovativste unter den neuen Liposuktionsmethoden.

Gewebeschonung, Zeitersparnis und nicht notwendige Ausschwemmung mit Tumeszenzflüssigkeit sind nur wenige Merkmale der Überlegenheit gegenüber herkömmlichen Techniken.

Lipödem-Operationen müssen vollständig durchgeführt werden- also dreidimensional und zirkulär um die Extremitäten sowie deren angrenzenden Bereiche. Um diesen Erfordernissen gerecht zu werden, bedarf es einer kontrollierten Methode. Bei der WAL ist die manuelle Kontrolle aufgrund der nicht notwendigen Aufschwemmung jederzeit gewährleistet. Somit kann das Ergebnis während der Operation sowohl visuell als auch tastbar bestmöglich beurteilt werden.

Wir beraten Sie gerne individuell zu Ihrer Situation mit Lipödem.

Kostenlose Erstberatung 

Tipps, wie Sie „Ihren“ richtigen Plastischen Chirurgen finden:

Die Suche nach dem richtigen Chirurgen ist eine Angelegenheit des Vertrauens. Neben fachlichen Kompetenzen spielt vor allem der persönliche Eindruck eine wichtige Rolle.
Für die erste Recherche im Internet gibt es zwar keine allgemeingültigen Grundsätze, jedoch haben sich einige Kriterien bewährt, die Sie bei Ihrer Suche beachten sollten:

Ein echter Plastischer Chirurg?

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Vorsicht vor Etikettenschwindel! Nur der „Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie“ sowie die alte Bezeichnung „Facharzt für Plastische Chirurgie“ sind geschützt.
Die Vollmitgliedschaft in der DGPRÄC ist ein guter Indikator für eine sichere Arztwahl: In diese Fachgesellschaft der Plastischen Chirurgen, die „Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen“ wird nur aufgenommen, wer entweder „Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie“ oder „Facharzt für Plastische Chirurgie“ ist. Daran können sich Operationswillige orientieren. Die Aufnahme setzt eine mindestens
 sechsjährige Fachausbildung und eine Prüfung durch die Landesärztekammer voraus. Sie setzt höchste Standards der fachlichen Qualifikation – ein Gütesiegel, dem Sie vertrauen können!
Bundesweit gibt es weniger als 1.000 Mitglieder in unserer Organisation. Eine Mitgliedsliste können Sie hier direkt aufrufen und online durchsuchen

Auch Diplome an der Wand können für Sie verwirrend sein, denn jeder Arzt verfügt über eine Vielzahl verschiedenster Zertifikate unterschiedlicher Qualität.

Fragen Sie Ihren Arzt nach der genauen Bezeichnung seines Facharzttitels!

Der persönliche Eindruck

Nur im persönlichen Gespräch sehen Sie, ob sich der Plastische Chirurg (w/m) genug Zeit für Sie nimmt. Die Hintergründe und Zielsetzung Ihrer Wünsche müssen verstanden werden, das Mögliche Ergebnis aufgezeigt- und die Grenzen des Machbaren benannt werden. Es bedarf einer individuellen, auf Sie persönlich abgestimmten Behandlungsplanung, die nur durch eine eingehende Untersuchung erfolgen kann. All das erfordert Erfahrung und die fachärztliche Kompetenz, die Sie bei einem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie (w/m) erwarten können. Sollten Ihre Wünsche nicht angenommen werden, da Sie unrealistisch oder technisch nicht mit einem guten Ergebnis machbar sind, dann seien Sie nicht enttäuscht. Gerade ein „Nein“ an der richtigen Stelle ist von großem Wert, um Unheil zu verhindern und Ausdruck von hoher Seriosität.
Gehen Sie zu mehreren Plastischen Chirurgen (w/m) und lassen Sie anschließend Ihr Bauchgefühl mitentscheiden, wem Sie Ihr Vertrauen schenken.

Warnsignale

  • wenn der Operateur auf Fragen nach seiner Erfahrung bei der gewünschten Prozedur ausweichend antwortet
  • wenn Sie zu einem Operationstermin gedrängt werden und „zufällig“ morgen noch ein Termin frei ist
  • wenn es keine ausreichende Infrastruktur für optimale Betreuung und die Nachsorge gibt
  • wenn Operationen als problemlos und ohne Risiko geschildert werden
  • wenn eine Anzahlung für die Operation beim Erstgespräch gefordert wird. Zu den Operationskosten sollte der Operateur nach der Untersuchung eine genaue Angabe machen können, die alle Kosten einschließt. Vor der Operation ist in der Regel eine Vorauszahlung entsprechend des Kostenvoranschlages zu leisten.